Wirtschaftsblatt ortet fehlenden Anreiz bei alternativen Antrieben

Aus Elektrotrieb

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Die jüngste Ausgabe des Wirtschaftsblattes ortet in Österreich fehlende Anreize für den Kauf von E-Autos. Bei E-Mobility Provider Austria (EMPA) verfolgt man ein ambitioniertes Ziel, das Joint Venture zwischen dem Stromversorger Verbund und dem Technologiekonzern Siemens plant bis 2020 in Österreich ein Netz von 4500 Ladestationen für Elektroautos zu errichten.

Das Gelingen wird von der Verkaufsdynamik bei den E-Autos abhängig gemacht. Ab einem Bestand von 90.000 E-Autos rechnet sich das EMPA-Geschäftsmodell, heißt es. Bisher hatten von über 4,6 Millionen Pkw in Österreich Ende Juni laut Statistik Austria 10.926 Fahrzeuge einen elektrischen Antrieb, das sind 0,2 Prozent. Die Zulassung von Elektro-und Hybrid-Pkw hat von 2011 bis 2012 aber immerhin um 33,8 Prozent angezogen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 jedes fünfte neu zugelassene Fahrzeug ein E-Auto sein soll.

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