Studie des Fraunhofer Instituts: E-Autos rollen auch ohne Subventionen

Aus Elektrotrieb

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In der jüngsten Ausgabe des deutschen Handelsblattes wird über eine Studie des Karlsruher Fraunhofer Instituts im Auftrag der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) berichtet, die zu dem Ergebnis kommt, dass E-Autos auch ohne Subventionen ins Rollen kommen werden.

Voraussetzung: Der Strompreis entwickelt sich moderat, die Spritpreise steigen und die Kosten für Akkus sinken weiter. Völlig überraschend wird auch das größte Potenzial an E-Autofahrern bei Pendlern aus dem Großraum der Städte geortet: Sie verfügten meist über eine eigene Garage und damit über eine Lademöglichkeit. Und sie fahren täglich bis zu 40 Kilometer. Diese Distanz liegt innerhalb der Reichweite der Akkus, die aktuell bis zu 150 Kilometer möglich machen. Auch Firmenflotten werden als potente Nutzer ins Auge gefasst.

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