Projekt eMorail präsentiert Möglichkeiten der Mobilitätsvernetzung

Aus Elektrotrieb

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In der jüngsten Ausgabe der Salzburger Nachrichten wird über das Forschungsprojekt eMorail berichtet, wie eine durchdachte Vernetzung von umweltfreundlichem Individualverkehr per E-Mobil und Bahn- bzw. Öffi-Nutzung dem Alltagstest unterzogen wird. Die Zielgruppe sind vor allem Pendler in ländlichen Gebieten, die auf ein Privatfahrzeug angewiesen sind.

Mit eMORAIL können diese dann zwischen verschiedenen Elektromobilitätspaketen wählen, die neben einer Zeitkarte für den öffentlichen Verkehr ein Elektrofahrzeug für die Anfahrt vom Wohnort zum Bahnhof und retour sowie unterschiedliche zusätzliche Services wie einen fix reservierten Parkplatz mit Ladestation in Bahnsteignähe, Zutritt zur ÖBB-Club-Lounge oder zum Beispiel eine Netzkarte der öffentlichen Verkehrsmittel am Zielort bieten. Über ein Smartphone können sich die „eMorailisten“ in Echtzeit über sämtliche benötigten Bahn- und Öffi-Verbindungen oder eAuto-Details bequem vorab informieren. Nur für Mobilität bezahlen Das „persönliche“ eFahrzeug steht den Pendlerinnen und Pendlern in einem ländlichen eSharing-Modell für die Fahrt zum Bahnhof (bis 7:30 Uhr) und abends nach Hause (ab ca. 16 Uhr) zur Verfügung. Untertags, wenn die eMorailer im Büro sitzen – und das eigene Auto ungenutzt am Bahnhof stehen würde – wird das eFahrzeug von Unternehmen und Kommunen genutzt, heißt es in den SN.

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