New Mobility Forum 2012: Mit Emotion und Leidenschaft

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OTS0231 5 WI 0569 NEF0010 CI Do, 18.Okt 2012

Auto/Technologie/Umwelt/Alternativen/Veranstaltung/Kärnten

NEW MOBILITY FORUM 2012 - BILD

Utl.: Elektromobilität und grüne Energie - mit Emotion und Leidenschaft für eine nachhaltige Zukunft unserer Generationen=

St. Veit an der Glan (OTS) - 21 Referenten aus den USA, China und ganz Europa geben heute und morgen beim 4. NEW MOBILITY FORUM einen Einblick über die neuesten Erkenntnisse, über alternative Energieformen, innovative Mobilitätskonzepte und die energieeffizienten Städte der Zukunft Die Themenschwerpunkte sind neben e-Mobility und green energy erstmals auch Smart Cities. Hierbei geht es um die Entwicklung der grünen Städte von morgen sowie alternative Mobilitäts- und Energiekonzepte für Ihre Bewohner. Landeshauptmann Gerhard Dörfler eröffnete heute diesen Fachkongress in der Sonnenstadt St. Veit an der Glan und erntete großen Applaus für die Vorreiterrolle Kärntens in Europa. "So viel Engagement und Leidenschaft, diese Anzahl an konkreten Projekte, habe ich noch nie in einem Bundesland wahrnehmen dürfen", zeigte sich auch Autoexperte und Moderator des Forums Ronny Rockenbauer beeindruckt.

Zwtl.: Internationale Keynotes mit Leidenschaft zum Job

Der ehemalige Chefdesigner der Volkswagengruppe Murat Günak präsentierte erstmals in Österreich seine neu Leidenschaft, die "mia", ein Elektroauto maßgeschneidert für den urbanen Verkehr. Mit ihren Schiebetüren und der unkonventionellen Form präsentierte sich der Flitzer erstmals in Österreich. Die mia war eindeutig die Siegerin der Herzen der rund 300 Fachbesucher des Kongresses. Für den Autodesigner, welcher für zahlreiche internationale Marken bereits erfolgreich gearbeitet hat, ist die Elektromobilität mit einer power of emotion gleichzusetzen. Die Umsetzung eines Lebenstraumes und die Entwicklung eines nachhaltigen Zukunftsgedanken auf vier Rädern sind sein Ziel mit der mia und deren Philosophie. "Elektromobilität ist Zukunft, die wir heute leben müssen", so Günak. Dieser Aussage schloss sich der Solarpionier Huang Ming an, der 2011 den alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) für seinen herausragenden Erfolg in der Nutzbarmachung von Solarenergie erhielt. Der Solarpionier hat in Dezhou das "Tal der Sonne" geschaffen: Chinas "Solar Valley" ist ein riesiges Stadtentwicklungsprojekt und gilt als Vorzeige-Ökostadt mit einem Gesamtvolumen von 1 Milliarde Euro, in deren Erschaffung. Auf fast allen Dächern befinden sich Sonnenstrom-und Solarwasseranlagen und die gesamte Straßenbeleuchtung der Stadt wird mit Solarenergie erzeugt. Günak & Huang Ming schlossen vor Ort nicht nur gleich Freundschaft, auch die Solarisierung der mia wurde heftig diskutiert. "Es geht nicht nur um Energieeffizienz oder Kostenersparnis, mein persönlicher Antrieb für eine grüne Zukunft, ist die Sicherung unserer Welt für unsere Nachkommen, mit der wir nicht heute, sondern eigentlich schon gestern hätten beginnen sollen", so der alternative Nobelpreisträger. Mit der Geburt seiner Tochter, begann seine Leidenschaft für die Solarthermie/Solarenergie. Heute ist er CEO von HIMIN Solar, einer 9.000 Mann Firma, welche zu den Weltmarktleadern im Bereich Solarthermie gehört.

Zwtl.: Ein Lebensland für eine nachhaltige Zukunft

Viel Applaus und Lobesworte gab es für die Initiative Lebensland Kärnten und die Entwicklung des Bundeslandes Kärnten als Vorzeigeregion in Sachen Energieautarkie und Elektromobilität. Zahlreiche Projekte wurden unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmann Gerhard Dörfler umgesetzt, welcher bereits 2008 den Puls der Zeit erkannte und das Lebensland Kärnten aus der Taufe hob. "Ich bin stolz, was wir bereits geschafft haben. Wir haben die Notwendigkeit dieser Thematik, einer Nachhaltigkeit in unserem Mobilitätsdenken schon sehr früh erkannt. Man kann Elektromobilität und Energieautarkie nicht auseinander dividieren, ebenso wenig kennen Umweltprobleme Grenzen von Bundesländern. Ich möchte mit meinem Engagement Kärnten für die Jugend und die kommenden Generationen als lebenswertes Land mit Zukunftsgedanken, die schon in der Gegenwart gelebt werden erhalten", so der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

  Rückfragehinweis:
  MMag. Katharina Banfield
  New Mobility Forum 2012
  Tel.: 0664- 24 80 702
  mailto:presse@newmobilityforum.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/10541/aom

      • OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0231 2012-10-18/15:36

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