Mobilitätsideen in Alpbach

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OTS0078 5 WI 0477 NEF0002 XI Mo, 26.Aug 2013

Technologie/Innovationen/Forschung/Wissenschaft/Transport

AustriaTech bietet Plattform neue Mobilitätsideen in Alpbach

Utl.: Im Mittelpunkt der von AustriaTech gesetzten Aktivitäten stand der Dialog zwischen Studierenden und ExpertInnen aus Forschung und Entwicklung. =

Wien (OTS) - AustriaTech setzte im Rahmen der 30. Technologiegespräche in Alpbach einen Fokus auf neue Mobilitätsideen. Im Arbeitskreis "Smart City - Wege zur urbanen Mobilität von morgen" standen nicht nur technologische Innovationen im Vordergrund, vielmehr noch wurden Lösungen gesucht und diskutiert, die die NutzerInnen in den Mittelpunkt stellen und über eine Legislaturperiode hinausgehen. DI Martin Russ, Geschäftsführer der AustriaTech, unterstrich die Wichtigkeit, Strukturen zu etablieren, um Services langfristig betreiben zu können: "Wir als AustriaTech wollen eine Brücke zwischen Innovationen und den für deren Umsetzung erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen. Mobilität ist ein besonders wichtiges und vielschichtiges Schlüsselthema für die Gestaltung einer Smart City. Die Erhaltung einer hohen Lebensqualität sowie der internationalen Wettbewerbsfähigkeit gehören ebenso dazu." Ein weiterer Ansatz, der von allen PodiumsteilnehmerInnen befürwortet wurde, war "weg vom Besitzen, hin zum Benutzen". Konkret wurden die Themen Öffentlicher Verkehr, Car-Sharing-Modelle sowie Open Data auf ihre Zukunftstauglichkeit geprüft. "Neue Wege erfordern Mut und visionäres, langfristiges Denken. Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und Industrie und Forschung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung", so Martin Russ.

Zwtl.: Neue Formate geschaffen: erstes Mobility Breakfast für Studierende und ExpertInnen und Ideenwettbewerb "Open Dialogue"

Im Rahmen der Alpbacher Technologiegespräche hat AustriaTech gemeinsam mit dem bmvit dieses Jahr erstmals ein neues Diskussionsforum zwischen StudentInnen und ExpertInnen eingeführt. Bei diesem "Mobility Breakfast" hatten heuer 50 Studierende aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, sich mit vier ExpertInnen über Ausbildung und Berufschancen im Bereich Technologie, Industrie und Forschung auszutauschen. Die Ansprechpartner waren Prof. Dr. Wolfgang Knoll, Geschäftsführer des Austrian Institute of Technology; Dr. Tom Kirschbaum, CFO WayMate; DI Arezoo Edrisian, Head of Roadside Equipment, R&D, Kapsch TrafficCom; DI Monika Sturm, Senior Manager Corporate Technology Siemens. Entsprechend dem heurigen Motto der Technologiegespräche "Die Zukunft der Innovation: Voraussetzungen - Erfahrungen - Werte" gaben die ExpertInnen wertvolle Tipps für den Einstieg ins Berufsleben und erfuhren andererseits auch von den Studierenden, welche Erwartungen diese an effiziente, sichere und umweltfreundliche Mobilitätslösungen haben.

Ein weiteres Novum war der von bmvit, AustriaTech, den Wiener Stadtwerken und Ö1 initiierter Ideenwettbewerb "Open Dialogue". Studierende wurden im Vorfeld aufgerufen, ihre innovativen Ideen zum Thema "Smarte Mobilität für smarte StädterInnen" einzureichen. Drei Teams, die sich aus StudentInnen unterschiedlicher Studienrichtungen zusammensetzten, wurden aufgrund ihrer spannenden, zukunftsweisenden Ideen eingeladen, eben diese in Alpbach vor renommiertem Publikum zu präsentieren: mit der App "Smarty" soll ein Anreizprogramm geschaffen werden, um in Graz auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und so den Feinstaub zu minimieren. Mit "BOKUroadkill" wird vor Wildwechsel gewarnt, mit dem Ziel, Forschung, Bildung, Naturschutz und Sicherheit im Straßenverkehr zu verbinden. Die dritte App hilft dabei, nie mehr zu spät zu einem Termin aufzubrechen, indem sie Echtzeit-Reiseinformationen und einer Alarmfunktion miteinander verknüpft.

  Rückfragehinweis:
  Katharina Schüller, MA
  Communications & Public Relations
  Tel. +43 1 26 33 444-48
  E-Mail: Katharina.schueller@austriatech.at


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