E-Antriebe in der Landwirtschaft

Aus Elektrotrieb

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In der jüngsten Ausgabe der Bauernzeitung wird über die Wieselburger Messe berichtet, in deren Rahmen ein Kolloquium mit dem Titel "Elektrische Antriebe in der Landtechnik" abgehalten wurde. Fazit: Es gibt bereits gute Erfahrungen mit E-Antrieben, doch das Problem sind noch die Kosten.

Elektrische Maschinen inklusive deren Wechselrichter haben einen Wirkungsgrad von ca. 90 bis 95 Prozent, heißt es in dem Artikel. Der größe Vorteil der E-Antriebe liegt aber in ihrer guten Steuer- und Regelbarkeit, sowie die geringen Feldverluste von ca. neun bis elf Prozent sowie keinerlei VershcmutzungenAuch bei schweren und größeren Maschinen wid an elektrischen Antrieben gearbeitet. Genannt werden da u.a. der Traktor E-Premium von John Deere, der Düngerstreuer Axis EDR von Rauch, der Rübenroder euro-Tiger V8-EMO von Ropa.

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