Diskussion übe rnachhaltige Mobilität in Ljubljana

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OTS0159 5 II 0269 NRK0016 Fr, 20.Sep 2013

Kommunales/Wien/Verwaltung/Europa/Verkehr/Stadtplanung/Mobilität

MagistratsdirektorInnen diskutierten nachhaltige Mobilität =

Wien/Ljubljana (OTS) - Wie nachhaltige Mobilität in Städten gestaltet werden kann, ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen. Am 17. und 18. September 2013 trafen sich die MagistratsdirektorInnen aus Wien, Bratislava und Budapest in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, um diese Frage zu diskutieren. Wiens Magistratsdirektor Erich Hechtner präsentierte seinen AmtskollegInnen Rastislav Gajarsky (Bratislava) und Gabrielle Saradi (Budapest) sowie Vizebürgermeister Janez Kozelj und Vizebürgermeisterin Jelka Zekar aus Ljubljana die aktuellen Entwicklungen der österreichischen Bundeshauptstadt.

In den vergangenen Jahren hat sich der Wiener Modal Split im Sinne nachhaltiger Mobilität entwickelt. Der Großteil der Wiener Bevölkerung ist bereits jetzt umweltfreundlich unterwegs. 39 Prozent der WienerInnen nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Ein Trend, der die Nachbarstädte besonders interessierte, vor allem der unmittelbare Zusammenhang mit der verbilligten Jahreskarte der Wiener Linien. Weitere Schwerpunktthemen waren die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs, der Radverkehr sowie Wiens "Smart City"-Strategie.

Die gemeinsamen Ziele seien dieselben, so das gemeinsame Fazit der Tagung. Allerdings gelte es, die unterschiedlichen historischen, kulturellen und ökonomischen Charakteristika der einzelnen Städte zu berücksichtigen. Eine entscheidende Rolle spiele die Einbindung der Bevölkerung. Nur so könne Mobilität in der Stadt effizient geplant und organisiert werden.

Austausch ehemaliger k.u.k. Länder

Seit 2005 tauschen sich die DirektorInnen der Stadtverwaltungen im Gebiet der früheren österreichisch-ungarischen Monarchie in regelmäßigen Abständen aus. Neben Budapest, Bratislava, Ljubljana und Wien ist auch Prag Teil dieser jährlichen Treffen. In Prag wurde im Mai 2005 auch die gemeinsame Erklärung unterschrieben. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, Kooperationen zu planen und gemeinsame Interessen innerhalb der Europäischen Union (EU) voranzutreiben.

(Schluss) scm


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